Schon komisch, früher war Glitzer nur was für die langen Fingernägel der aufgetakelten Schulhof-Tussis und klebte an den Barbie-Pferden von kleinen Mädchen. Inzwischen ist Glitzer im Alltag angekommen und wird sogar von halbwegs erwachsenen Menschen gemocht. Dieses Glitzer-Ding ist förmlich ein Hype geworden.

Zwar meint man das alles ein bisschen ironisch – also diese Sache mit dem Glitzer gut finden – aber irgendwie will man sich dabei wohl auch von festgefahrenen Rollenklischees a la „Glitzer das ist doch was für kleine Mädchen“ frei machen. Schließlich schmieren sich auch die Jungs auf Festivals die Glitzerschminke ins Gesicht oder sogar in den Bart, wie die Instagram-Berühmtheiten „The Gay Beards“, die mit dem Glitzerbart einen viralen Hit gelandet haben. Ist ja auch irgendwie ausgefallen – ein bisschen Achtziger, ein bisschen trashig, ein bisschen verspielt, ein bisschen mehr Glitzer eben.

Vielleicht ist Glitzer in der heutigen Zeit aber auch eher als Synonym zu verstehen. Synonym für ein bisschen mehr Spaß, ein bisschen mehr Freude, ein bisschen mehr Ausgeflipptheit, ein bisschen mehr Verrücktsein, ein bisschen mehr Moment-Lebe-Philosophie, ein bisschen mehr Aktion, ein bisschen mehr Partylaune, ein bisschen mehr Glas-halb-voll-Seher ein bisschen mehr Neben-der-Spur-laufen, ein bisschen mehr Aus-der-Reihe-tanzen, ein bisschen mehr Vollrausch-Gefühle, ein bisschen mehr myChoco eben.

Wenn Du jetzt genauso begeistert wie wir von ganz viel Glitzer im Leben bist, dann mach dich unbedingt daran Deine MYC BucketList abzuarbeiten. Eine kleine Auswahl findest Du hier. 

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