Die Schokolade

Um richtig gute Schokolade fertigen zu können, mussten wir zunächst verstehen, wie Schokolade überhaupt hergestellt wird: Mischen, Walzen und Conchieren sind für uns seit 2016 keine Fremdwörter mehr, sondern unser tägliches Brot. In der heimischen Küche haben wir erste Zutaten gemixt, mit Freunden und Familie unzählige Rezepturen probiert und am Ende den richtigen Partner für die Herstellung unserer Kreationen in Belgien gefunden.

Und wie der Zufall es wohl wollte, haben wir durch unseren Produktionspartner schließlich die Initiative Cocoa for Schools kennengelernt. Als bedeutende Anbauregion für Kakao wurde Tansania, ein faszinierendes Land der Vielfalt mit seinen außergewöhnlichen Menschen in unseren Fokus gerückt. Wir begaben uns auf Reisen, lernten Land und Leute kennen und lieben. Von Beginn an war klar, hier wollen wir helfen – nur wie?

Die Zukunft

Es soll jedoch ganz sicher nicht bei dem einen MYC Hilfsprojekt bleiben. Wir arbeiten hart daran myChoco als feste Marke im Schokoladenregal zu etablieren und freuen uns auf Deine Unterstützung: Mit dem Kauf jeder myChoco Tafel trägst Du aktiv dazu bei, dass wir weitere MYC Hilfsprojekte in die Realität verwirklichen können.  Werde Teil der Bewegung und lass uns genießend die Welt verändern!

Die Vision

Anfang 2016 haben wir myChoco gegründet, um richtig gute Schokolade mit direkter Entwicklungshilfe zu kombinieren. Genuss kann geteilt und gleichzeitig verdoppelt werden, wenn man mit jedem Stückchen Schokolade etwas Gutes tut. Denn in der ungeschönten Realität der Schokoladenwelt ist gerade in den Anbaugebieten die Zukunftsperspektive für Kinder und Jugendliche nach wie vor beklagenswert. Unser Ziel ist es daher, dass wir mit unserer Schokolade ein Stück dazu beitragen, dass Kinder Zugang zu Bildung erhalten und somit das Schicksal ihres Landes selbst in die Hand nehmen können.

Gesagt, getan – das Jahr 2016 steckte voller Herausforderungen, Überraschungen und Erlebnissen. Die richtige Schokolade entwickeln, Tansania bereisen und eine Marke aufbauen. Hier erzählen wir Euch, wie wir es gemacht haben.

Helfen - nur wie?

Anonymes Spenden oder gedruckte Siegel auf unserer Verpackung war uns zu wenig Hilfe. Wir wollten sicherstellen, dass unser Geld auf der anderen Seite der Welt auch wirklich etwas bewegt. Also rein ins Flugzeug und Tansania selber erkunden, verstehen und lieben lernen.

Nach unzähligen Gesprächen mit den Einwohnern vor Ort war uns klar, dass es nicht das EINE Projekt geben wird, sondern es den Menschen in Tansania an unterschiedlichsten Stellen fehlt. Wir sammelten und dokumentierten kleine und große Probleme in einer Excel Liste und nannten diese „MYC Hilfsprojekte“. Noch auf dem Rückflug priorisierten wir unsere Liste und sicherten im Anschluss als erstes dem Dorf Isanga unsere Unterstützung zu vier eingestürzte Klassenräume wieder aufzubauen – unsere Vision fing an Gestalt anzunehmen.

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